Die Künstlerin Christine Welsch wuchs im ländlichen Steigerwald auf und lebt heute in der  unterfränkischen Stadt Haßfurt. Sie hat schon früh ihre Liebe zur Kunst entdeckt und schon als Kind gerne gezeichnet. In ihrer Ausbildung zur technischen Zeichnerin hat sie ihr gutes räumliches Vorstellungsvermögen vertieft und weiterentwickelt.  
Ihr Herzblut schlägt für alles Kreative in allen Formen und Kreationen. Gemeinsam mit ihren drei Kindern hat sie viele fantasiereiche Ideen umgesetzt und dadurch neue persönliche künstlerische Facetten entwickelt. Beim Malen findet sie einen Ausgleich zum Alltag – eine Umsetzung ihrer Intuitionen und Eindrücke. 
Eine große Stärke sind ihre Portraits. Hier ist nicht nur das Äußerliche der Personen dargestellt, sondern auch das Wesen und die Emotionen für den Betrachter greifbar. Ihre Werke sind Ausdruck ihrer inneren Fantasie die zum Träumen anregen und Elemente aus dem Surrealismus beinhalten. 
Gezeigt wurde Christines Kunst bereits bei lokalen Einzel- und Gruppenausstellungen. Auch bei den Amory Art Weeks in New York, einem der wichtigsten Ereignisse des internationalen Kunstmarktes hat sie 2018 teilgenommen.  Über ihre Website www.christine-welsch.de und Social Media bekommt sie regelmäßig positives Feedback und darüber hinaus zahlreiche Anfragen aus aller Welt zur Verwendung und Ausstellung ihrer Werke. Sie liebt Herausforderungen und experimentiert gerne mit neuen Ideen und Techniken, wodurch sich ihre künstlerischen Fertigkeiten permanent weiterentwickelt.

 

 




Ausstellungen

Kunstausstellung Westheim

Über 1000 Besucher bestaunten am Pfinstsonntag 2017 ein reichhaltiges Angebot an handgefertigter Kunst aus den Werkstätten von 17 regionale und überregionalen Künstlern. Darunter die Malerin Christine Welsch.


Bilder zum Träumen   

Eine Gemäldeausstellung, die zum Träumen einlädt, zeigte 2016 das Café "Susi & Strolch"  in seinen Räumen in Haßfurt. Unter dem Thema "Source of imagination" präsentierte Christine Welsch (Haßfurt) 16 Acryl-, Öl- und Pastellkreidegemälde sowie Aquarelle. Wie die gelernte technische Zeichnerin erzählte, ist das Malen schon immer ihre Leidenschaft gewesen. "Träume sind Bilder unserer inneren Fantasie, also sollte man ihnen das Tor zum Leben öffnen. Wer mit offenen Augen und wachen Sinnen durch die Welt geht, kann viele Wunder entdecken", erklärte sie außerdem bei der Vernissage am Sonntag, die der Gitarrist Klaus Neubert musikalisch begleitete. Text und Foto: Ulrike Langer

 

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